Vortrag beim SAS Forum Deutschland am 7.11.

Hallo nochmals,

demnächst referiere ich zu

“Master Data Management: Stammdaten überdas Data Warehouse hinaus strategisch nutzen”

gemeinsam mit Georg Franzke von SAS.

 

Meet me there!

Beste Grüße, Tom


Interview zum Buch

Hallo Zusammen,

meine Kollegen meinten, ich sollte doch mal in einem Interview ein wenig zum Buch, zur Entstehung und zu Besonderheiten Stellung nehmen, hier nun das Ergebnis.

http://www.youtube.com/watch?v=pROb600l2n0&list=UUDCg6nj-LSuO1N2X8PJge1w&index=1&feature=plcp

Viel Spaß, Tom Gansor


MDM + Competency Center = MDMCC!

Eine wesentliches Kriterium zur Bewertung der organisatorischen Komplexität des Stammdatenmanagements ist die Breite der Distribution und somit die organisatorischen Herausforderungen bei der Planung, Einführung sowie der nachhaltigen Betrieb des Stammdatenmanagements. Mit der Breite der Distribution steigt auch die organisatorische Komplexität. Zwar werden auch die technischen Herausforderungen bzgl. der Systemintegration und Stammdatenlogistik mit der wachsenden Breite der Einführung höher, aber die organisatorische Veränderung und die nötigen Abstimmprozesse sind hierbei die wesentliche Herausforderung.

Es ist ersichtlich, dass mit der Breite der Distribution des Stammdatenmanagements auch die Ziele der beteiligten Unternehmenseinheiten heterogener werden. Ferner wird die organisatorische Verantwortung immer stärker durch virtuelle Organisationseinheiten, wie etwa Gremien, übernommen und somit im Durchgriff auf die Linien schwächer.

Die Breite der Distribution hat sofort unterschiedliche Auswirkungen auf das Führungssystem:

  • Bestimmung der Kennzahlen zur Erfolgsmessung werden komplexer und heterogener
  • Die Governance und die nötigen Prozesse des Stammdatenmanagements werden aufwendiger
  • Das Portfoliomanagement für zukünftige Entwicklungen und Initiativen wird schwieriger

Gerade für den Zeitpunkt nach der Beendigung des eigentlichen Programms wird dies zu einer interessanten Fragestellung. Ein Status Quo ist nun eingeführt und in den Alltag überführt, aber im Zeitablauf werden Veränderungen nötig bzw. eine Erweiterung auf neue Prozesse bzw. Stammdatenobjekte soll erfolgen. In diesem Zeitpunkt fehlt häufig eine Organisationseinheit, um die unterschiedlichen Interessen zu bündeln und das Stammdatenmanagement bzgl. neuerer Herausforderungen zu steuern und weiterzuentwickeln.

Das Muster eines Competency Center auch für das MDM-Programm nutzen!

Ein Competency Center ist ein funktionsübergreifendes Team in einer Organisation, welches für eine spezifizierte Domäne (wie etwas am Beispiele des Stammdatenmanagements, SOA oder des Business Intelligence) Maßnahmen und Ressourcen koordiniert und steuert, um in der gesamten Organisation aus den übergreifenden Initiativen Nutzen zu ziehen. Der Kürze halber wird das „Stammdatenmanagements-Competency-Center“ mit MDMCC abgekürzt. Aus der Definition wird deutlich, dass das MDMCC eine ähnliche Funktion wie das Programmmanagement als Führungssystem erfüllt.

Es gibt drei grundlegende Alternativen zur aufbau-organisatorischen Implementierung für ein MDMCC. Diese Varianten stellen Extremausprägungen dar, die so in Reinform vermutlich nicht in der Praxis umgesetzt werden. Die pointierte Darstellung erlaubt aber, gezielt auf die Besonderheiten, Vor- und Nachteile einzugehen. In der Praxis erfolgt ebenso eine Anpassung auf die konkreten Gegebenheiten eines Unternehmens wie auch bei den Prozessen. Ferner wird man pro Prozess des MDM eine Entscheidung über organisatorische Implementierung treffen müssen, d.h. pro Prozess können unterschiedliche aufbauorganisatorische Ansätze gewählt werden. So ist es denkbar, das Führungssystem in einer eigenen virtuellen Einheit zu verankern, die Kernprozesse jedoch stark mit den Organisationseinheiten, die für die Wertschöpfungsprozesse im Unternehmen verantwortlich sind, zu verbinden.

 

MDMCC als eigene Organisationseinheit

Das MDMCC wird als eigenständige Organisationseinheit implementiert und in der Unternehmensorganisation verankert. Hierbei kann das MDMCC als eigene vollwertige Abteilung oder als Unterabteilung mit Personalverantwortung und Budget ausgeprägt werden. Entscheidend ist, dass das MDMCC eigenes Personal erhält und somit in der Einteilung des Personals autark agieren kann.

Eine Möglichkeit MDM als eigene Organisationseinheit anzusiedeln besteht darin, eine Stabstelle nahe an der Unternehmensleitung zu implementieren. Eine weitere Option besteht in der Umsetzung als Querschnittsfunktion. Beide Varianten sind funktions- und regionsübergreifend angesiedelt und unabhängig von der sonstigen Primärorganisation (Linie oder Matrix).

In der Praxis findet man diese Organisationsform häufig, falls das MDMCC selbst operative Aufgaben übernimmt oder die Organisation mit hohem Nachdruck das Stammdatenmanagement von zentraler Stelle vorantreiben möchte, auch im Widerspruch zu Interessen der Fachabteilungen. Betrachtet man die Stammdatendomäne „Geschäftspartner“, so unterstützt dieser Ansatz das zentrale Management von Adressdaten in besonderem Maße.

 

MDMCC als virtuelle Organisationseinheit

Beim MDMCC als virtuelle Organisation erfolgt der Aufbau durch eine ein virtuelles Team im Rahmen der bestehenden Primärorganisation. Diese Organisationsform weist Analogien zu der Organisation von strategischen Projekten bzw. Programmen auf. Dies deckt sich mit dem Verständnis, dass das Stammdatenmanagement ein mehrjähriges Programm ist, das nach Ablauf alle Aufgaben an die Primärorganisation überträgt.

Die virtuelle MDM-Organisation ist dadurch gekennzeichnet, dass nahezu alle Rollen durch Delegierte aus anderen Bereichen besetzt werden, so insbesondere aus Fachbereichen und Querschnittsfunktionen (wie bspw. IT, Projektmanagement, QM etc.). So wird eine flexible Programmorganisation gebildet, da im Zeitverlauf die Zusammensetzung der Delegierten anforderungsgerecht verändert werden kann. Als Herausforderung stellt sich dabei unter anderem die Weisungsbefugnis dar, da Delegierte nun quasi mehreren Vorgesetzten unterstellt sind.

 

MDMCC als externer Partner

Eine besondere Variante stellt das MDMCC als externer Partner dar. Die Organisation ist nun nicht mehr Teil der Primärorganisation des Unternehmens, sondern Teil eines externen Unternehmens. Hierbei ist auch die Implementierung als eigenständige Gesellschaft denkbar. Der Aufbau der MDM-Organisation kann virtuell oder auch mit eigenem Personal erfolgen, jedoch in einer unabhängigen Organisation. In dieser Alternative ist es für das MDMCC nicht möglich, operative Aufgaben zu erfüllen, es sei denn, das MDMCC agiert als Service-Center für bestimmte Prozesse.

Die Organisationsform, das MDMCC als virtuelle Einheit zu implementieren, ist trotz ihrer Nachteile und Gefahren der Favorit unter den dargestellten Alternativen. Das MDMCC kann die steuernden Aufgaben übernehmen und die strategischen Ziele nachhaltig verfolgen, da die Mitarbeiter dediziert dem MDMCC zugeordnet sind. Je mehr operativen Aufgaben das MDMCC übernimmt, desto schwieriger wird es dies nachhaltig zu verfolgen.

Die eigentliche Herausforderung!

Der Umfang der operativen Tätigkeiten des MDMCC ist die entscheidende Problemstellung bei der Planung der Organisation

Die Herausforderung lässt sich anhand zweier Gegenpositionen kennzeichnen:

  • MDMCC übernimmt operative Aufgaben, Personalverantwortung und ist somit – neben der Steuerung – auch für die operative Durchführung der geschilderten Prozesse verantwortlich. Hierbei ist offensichtlich, dass dies der bislang geschilderten Vorstellung widerspricht, das Stammdatenmanagement als Managementunterstützung für sekundäre Stammdatenprozesse zu gestalten.
  • MDMCC ist ein reiner Managementprozess, der steuert, Veränderungen anregt, die Datenqualität und die Stammdatennutzung überwacht, ohne selber operative Verantwortung zu übernehmen.

In der Praxis werden Mischformen dieser Pole eintreten. Hierbei spielt der Reifegrad des Unternehmens hinsichtlich der Implementierung der Prozesse des Stammdatenmanagements eine große Rolle. Hat das Unternehmen beispielsweise bereits ein Terminologiemanagement installiert, so sollte das MDMCC dessen Prozesse und Organisationsstrukturen nutzen. In diesem Fall vertritt das MDMCC nur die Interessen des Stammdatenmanagements beim Terminologiemanagement. Dieser Ansatz lässt sich auf alle (Teil-)Prozesse anwenden. Pro (Teil-)Prozess des Stammdatenmanagements und der bereits bestehender Initiativen im Unternehmen wird man die Entscheidung über die organisatorische Implementierung und Verantwortung treffen müssen.

 

Das MDMCC als ein Competency Center Ansatz ist eine gute Lösung, um auch nach der Einführung, die kontinuierliche Weiterentwicklung des Stammdatenmanagements zu steuern. Die Auswahl einer passenden Aufbauorganisation ist ein Erfolgsfaktor für das MDMCC.

 

 Das Ergebnis für MDMCC

Hype-Faktor 2 (von 10) und Relevanz 9 (von 10)!


MDM + Social Media = Social MDM?

Bei der Suche in Google wurde ich tatsächlich fündig: Fast 10.000 Einträge, meist aus den USA, zum Schlagwort „Social MDM“.  Hierbei wird schnell deutlich, dass es zwei grundlegend unterschiedliche Sichtweisen hinsichtlich der Bedeutung gibt:

 

  • Pflege und Qualitätssicherung durch die Bedarfsträger in der Community. Jeder pflegt „seine“ Daten,  sorgt somit für verlässliche Stammdaten und nutzt gleichzeitig die Stammdaten der Community-Mitglieder – ein „Stammdaten-Marktplatz“

Ich beschränke mich in der Folge auf das Verständnis von Social MDM als „Stammdaten-Marktplatz“.  Ein interessanter BLOG hierzu schreibt Henrik Liliendahl Sørensen (http://liliendahl.com/2012/04/28/social-mdm-and-systems-of-engagement/).

Eine deutsche Firma, die diesen Ansatz aufgegriffen hat, und eine Plattform hierzu entwickelt hat, ist Firma NORMIZE (siehe auch normize.com). In einem langen Gespräch erläuterte mir Krijstian Jakic (Geschäftsführer der NORMIZE) diese Plattform. Ich war von den umfangreichen Funktionalitäten beeindruckt, die seine langjährige Praxis wiederspiegeln. Die NORMIZE Social MDM Plattform hat sich auf die Verwaltung der Geschäftspartnerdaten spezialisiert und bietet insbesondere auch die Integration zu den operativen Systemen aus der Cloud heraus an. Damit ist die Verteilung und Aktualisierung der „abonnierten“ Adressdaten automatisiert. Die Community-Mitglieder vernetzen ihre Systeme mit der Stammdatenplattform (in der Cloud?).

Die Finanzierung erfolgt über nutzungsabhängige Gebühren und Prämien für besonders gut gepflegte Stammdaten. Hört sich spannend an und ist es auch!

Aus dem Umfeld der Artikel-/Produktdaten werden häufig Vorstöße unternommen. Bekannter Ansatz ist SINVOS im Handel, die eine Plattform für die Artikel der beteiligten Unternehmen betreiben.

Ich verstehe somit unter „Social MDM“ einen  Stammdaten-Marktplatz, deren Stammdaten durch die Community-Mitglieder verwaltet und gepflegt werden. Der Geschäftstreiber für das Social MDM sind die Kosten. Die Senkung der Kosten für die Adressbeschaffung bzw. die Reduktion der Kosten für das Qualitätsmanagement der Adressdaten sind – aus meiner Sicht – geeignete Hebel für ein Social MDM  – der Stammdaten-Marktplatz .

 

 Das Ergebnis für Social MDM:

Hype-Faktor 8 (von 10) und Relevanz 6 (von 10)!


MDM, Vortrag im Rahmen der TDWI-Konferenz

Hallo Zusammen,

wer den Vortrag auf der TDWI-Konferenz verpasst haben sollte, zumindest den Intro-Part kann man hier als Mitschnitt einsehen: http://www.youtube.com/watch?v=eL0M0ekYV8c

Fragen, Anregungen, Kommentare sind willkommen.


MDM auf der 12. Europäischen TDWI Konferenz in München, 18.-20.6.2012

An dieser Stelle ein kurzer Werbeblock in eigener Sache. Die Autoren des Buches „Master Data Management: Strategie, Organisation, Architektur“ halten gemeinsam einen halbtägigen Workshop zum Thema MDM

Mittwoch, 20.06.2012: 10:00 – 13:15, W2A Master Data Management: Strategie, Organisation, Architektur

Was ist Gegenstand der Session?

  • MDM aus betriebswirtschaftlicher und technischer Sicht
  • Nutzen, das Einsatzgebiet und die Positionierung werden dargestellt
  • Fokus auf Planung und Konzeption
  • Vergleich gängiger Ansätze mit Diskussion der Stärken und Schwächen
  • Darstellung der Strategien, Organisation und Architekturen anhand von Fallbeispielen

Zielpublikum: BI/DWH-Manager, CIO, IT-Programmmanager, BI/DWH-Architekten, IT-Architekten

Voraussetzungen:  Grundlagenkenntnisse zu IT-Programmmanagement, IT-Organisation, IT-Architekturen, fachlichen Herausforderungen im Stammdatenmanagement

Schwierigkeitsgrad:  Fortgeschritten

Wir würden uns, freuen Euch auf der tdwi und natürlich auch in unserem Workshop begrüßen zu können.

Für die Fans ist eine Signierstunde des Buches am Dienstag am Stand des dpunkt-Verlags vorgesehen.

Das Ergebnis für 12. tdwi:

Hype-Faktor 1 (von 10) und Relevanz 10 (von 10)!


MDM + Big Data = Big MDM? Big Data => Big MDM?

Bei der Suche in Google wurde ich tatsächlich fündig: Fast 5.000 Einträge zum Schlagwort „big MDM“.  Was ist den „small MDM“?  Ob die IT-Welt sich mit der neuen Wortschöpfung einen Gefallen getan hat?

Egal! Zumindest habe ich nun eine Roadmap für weitere MDM Blog-Einträge: SocialMDM,  process-drivenMDM – das Muster ist einfach MDM + Hype-Thema = Blog!

Der Begriff „Big Data“ hat schon den Weg ins wikipedia gefunden und mit „Big Data werden besonders große Datenmengen bezeichnet, die mit Hilfe von Standard-Datenbanken und Daten-Management-Tools nicht oder nur unzureichend verarbeitet werden können. Problematisch sind hierbei vor allem die Erfassung, die Speicherung, die Suche, Verteilung, Analyse und Visualisierung von großen Datenmengen. Das Volumen dieser Datenmengen geht in die Terabytes, Petabytes, Exabytes und Zettabytes.“ (wikipedia)

Bezogen auf MDM treten nun tatsächlich einige interessante neue Herausforderungen auf. Können die bestehenden Ansätze im Umfeld von MDM überhaupt die große Datenmenge in einer sinnvollen Zeitscheibe verarbeiten? Hierbei möchte ich nicht weiter auf die neuen technische Herausforderungen (Menge, Anzahl Attribute, Ladezeiten etc. ) eingehen, die durch neue Systemarchitekturen adressiert werden müssen, sondern eher auf die Rolle von MDM im Kontext von Big Data eingehen.

Es lassen sich nun zwei grundlegende Einsatzgebiete, die leider auch noch zusammenhängen, von MDM herausarbeiten:

1.       MDM nutzt die, im „Big Data” vergrabenen, Informationen, um Stammdaten zu extrahieren, zu validieren  und den eigenen Bestand an Stammdaten anzureichern.

2.       Die bestehenden Stammdaten werden bei der Analyse der “Big Data” Informationen verwendet, um die eigenen Daten mit den Daten aus den „Big Data“ Bestand zu verknüpfen und neues Wissen zu generieren.

Ad 1.) Neben der nachhaltigen organisatorischen Implementierung ist die Identifikation und Validierung der Informationen mit der Herausbildung und Verwaltung eines nutzbaren Stammdatensatzes (den Golden Record) die technische Herausforderung. Wie erfolgt dies nun bei „Big Data“? Unabhängig von der extrem großen Menge an Daten, ist eine Analyse der gelieferten Datenstrukturen und Attributwerte erforderlich; eigentlich gelten die gleichen Prinzipien eines innerbetrieblichen MDM. Jedoch sind neue Analyse- und Rankingverfahren nötig, um die meist schwach strukturierten Daten aufzubereiten, validieren und über eine eher unscharfe Suche mit den bestehenden Stammdaten abzugleichen. Man nutzt verstärkt statistische Ansätze mit einem Ranking, um eine Beziehung zu definieren, und die Kandidaten durch weitere Validierungen abzusichern.

Ad 2.) Leider benötigt das zweite Einsatzgebiet eine Lösung für das erste Problem: Wie identifiziere ich meinen Kunden bzw. meine Produkt in der strukturarmen Welt des „Big Data“? Ist dies gelöst, so lässt sich der Big-Data-Topf gezielt nach den eigenen Kunden oder Produkte durchforsten und die Informationen können mit den eigenen Stammdatenbeständen über die Assoziationen verknüpft und ausgewertet werden. Andersherum wird auch ein Schuh ´draus. Ohne ein MDM im eigenen Hause lassen sich die „unendlichen“ Datenmengen nicht gezielt extrahieren und in Relation zu den eigenen Kunden und Produkten setzen. Hier ist funktionierendes MDM eine notwendige Bedingung.

Ich kann mir letztlich unter „Big MDM“ nichts vorstellen und halte das Akronym für irreführend, da es den Aufbau eines MDM für Big Data impliziert. Dies wiederum widerspricht dem Auftrag des MDM, die offiziellen und grundlegenden Daten, die Stammdaten eines Unternehmens, zu verwalten, damit nutzbare und verlässliche Stammdaten in der Organisation verwendet werden.

Das Ergebnis für Big MDM:

Hype-Faktor 8 (von 10) und Relevanz 1,5 (von 10)!


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